Ihr digitales Nachschlagewerk für alle 5 Workshop-Module. Prompting-Schema, Checklisten und Beispielprompts – alles auf einen Blick.
Von 9 bis 16:30 Uhr – alle 5 Module mit Zeiten und Kernthemen.
Was ist KI? Große Sprachmodelle verstehen. Die Prompt-Formel kennenlernen. Erste eigene KI-Erfahrung. KI-Landkarte für Ihre Einrichtung.
Kurze Erholung. Geräte auf dem Tisch lassen.
Prompt-Formel in der Praxis. Elternbriefe, Gesprächsleitfäden, SOPs erstellen. Gallery Walk. Iteratives Prompting. Stellvertretung absichern. Drei Tonlagen.
Entwicklungsberichte mit KI. Lerngeschichten. Sprachförderangebote. Bildgenerierung. Stationenarbeit mit Ampel-Bewertung.
DSGVO-Grundregeln. EU-KI-Verordnung. Ethische Leitfragen. Bias-Beispiel. Fallarbeit. Gemeinsame Checkliste „Verantwortungsvoller KI-Einsatz".
Mein KI-Profil. 30-60-90-Tage-Aktionsplan. Team-Leitbild. Ressourcenpaket. Abschlussrunde.
Was Sie in jedem Modul lernen und mitnehmen.
Einstieg in die Welt der KI – ohne Technik-Kauderwelsch. Sie verstehen, was KI kann und nicht kann, machen Ihre erste eigene Erfahrung und entwickeln eine Landkarte für den Einsatz in Ihrer Einrichtung.
Sie arbeiten an echten Aufgaben aus Ihrem Leitungsalltag und nehmen ein fertiges Ergebnis mit – einen Gesprächsleitfaden, einen Elternbrief oder eine SOP-Gliederung.
Drei Stationen: Beobachtungsdokumentation, Sprachbildung und Bildgenerierung. Sie erleben live, wo KI echten Mehrwert liefert – und wo fachliche Grenzen gelten.
DSGVO, EU-KI-Verordnung und ethische Leitfragen – praxisnah und ohne Juristensprache. Sie erarbeiten gemeinsam eine verbindliche Checkliste für Ihre Einrichtung.
Was bleibt von heute? Sie entwickeln Ihr persönliches KI-Profil, planen konkrete nächste Schritte und verankern das Gelernte in Ihrem Alltag.
6 Bausteine für einen guten Prompt. Je mehr Kontext Sie geben, desto besser das Ergebnis.
Aus welcher Perspektive soll die KI antworten?
Was muss die KI über Ihre Situation wissen?
Was genau soll die KI tun?
Wie soll das Ergebnis aussehen?
Wie soll der Text klingen?
Was soll die KI vermeiden?
KI ist kein einmaliger Befehl – es ist ein Dialog. Verfeinern Sie in mehreren Runden.
„Mache den Ton wärmer und füge einen Abschnitt zur Eingewöhnung hinzu."
„Kürze auf maximal eine halbe Seite. Fasse Punkte 3 und 4 zusammen."
„Formuliere das Ganze aus der Perspektive der Erzieherin, nicht der Leitung."
„Stelle die Entscheidungsgrenzen als klare Ja/Nein-Tabelle dar."
Fertige Prompt-Vorlagen nach Modul. Passen Sie Platzhalter [in eckigen Klammern] an Ihre Situation an.
Du bist Assistent für Kita-Leitungen. Erkläre in max. 100 Wörtern, was bei der Eingewöhnung nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell wichtig ist. Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte Ton: Verständlich, strukturiert, praxisnah
Du bist erfahrene Kita-Leitung. Situation: Wir haben 4 Gruppen, davon 2 Krippengruppen. Eine neue Erzieherin fragt mich, wie sie am besten mit einem Kind umgeht, das morgens sehr lange weint. Gib mir 5 konkrete Handlungsschritte für die Erzieherin. Format: Nummerierte Liste, je 1-2 Sätze Ton: Unterstützend, fachlich fundiert, ermutigend
Du bist Moderatorin für Team-Sitzungen in Kitas. Erstelle eine Tagesordnung für eine Team-Sitzung (2 Stunden) zum Thema: "Unsere pädagogische Haltung zu Partizipation". Die Tagesordnung soll: - 6-8 Tagesordnungspunkte enthalten - Zeitangaben für jeden TOP haben - Mix aus Information, Diskussion und praktischen Übungen sein - Mit einer aktivierenden Warm-up-Methode beginnen - Mit konkreten Vereinbarungen enden Format: Tabellarisch (TOP | Zeit | Methode | Verantwortlich)
PROMPT 1: Du bist Pädagogik-Expertin für Kindertageseinrichtungen. Erkläre das Konzept "Offene Arbeit" in Kitas in max. 150 Wörtern. PROMPT 2 (Nachfrage): Jetzt erkläre die 3 häufigsten Missverständnisse über offene Arbeit und wie man sie aufklären kann. PROMPT 3 (Nachfrage): Erstelle eine Checkliste mit 8 Punkten: "Ist unsere Einrichtung bereit für offene Arbeit?"
Du bist Coach für Führungskräfte im pädagogischen Bereich. Erstelle einen Gesprächsleitfaden für folgendes Mitarbeiter*innengespräch: Kontext: Jahresgespräch mit einer Erzieherin, die seit 3 Jahren in unserer Einrichtung ist. Sie ist sehr engagiert, hat aber Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen – übernimmt zu viel, wirkt zunehmend erschöpft. Der Leitfaden soll: - 5 Gesprächsphasen haben (Begrüßung, Rückblick, Feedback, Ziele, Abschluss) - Zu jeder Phase: 3-4 konkrete Leitfragen - Raum für Wertschätzung UND konstruktive Entwicklungshinweise lassen - Eine Vereinbarung zu "Selbstfürsorge" vorbereiten Ton: Wertschätzend, klar, auf Augenhöhe Format: Strukturiert, mit Zeitangaben pro Phase Ziel: Die Mitarbeiterin soll sich gesehen fühlen UND konkrete Strategien mitnehmen.
Du bist Kita-Leitung mit langjähriger Erfahrung. Schreibe einen Elternbrief zum Thema: Eingeschränkte Öffnungszeiten im Sommer wegen Personalmangel (3 Wochen im August nur 7:00-15:00 Uhr statt bis 17:00 Uhr). Der Brief soll: - Max. 250 Wörter umfassen - Folgende Struktur haben: 1) Wertschätzende Einleitung 2) Klare Information über die Änderung 3) Transparente Begründung (Fachkräftemangel, Urlaubsregelungen) 4) Lösungsansatz: Was tun wir, um die Situation zu verbessern? 5) Angebot: Gespräch bei individuellen Härtefällen 6) Dank für Verständnis - Zielgruppe: Berufstätige Eltern mit unterschiedlichem Bildungshintergrund - Ton: Empathisch, transparent, aber verbindlich Keine Fachbegriffe. Einfache, klare Sprache. Die Nachricht ist schwierig – der Ton soll Vertrauen erhalten.
Du bist HR-Expertin für Kindertageseinrichtungen. Erstelle eine Stellenbeschreibung für folgende Position: Stellvertretende Leitung für eine 3-gruppige Kita (30 Std/Woche) Die Stellenbeschreibung soll enthalten: 1) Stellentitel und Einordnung 2) Über uns (kurz: katholischer Träger, 75 Kinder, Team von 12) 3) Ihre Aufgaben (mind. 6 Hauptaufgaben): - Unterstützung der Leitung in pädagogischen Belangen - Vertretung bei Abwesenheit - Teamentwicklung und Coaching - Elternarbeit - Qualitätsentwicklung - [weitere selbst ergänzen lassen] 4) Ihr Profil (mind. 5 Anforderungen) 5) Wir bieten (mind. 5 Punkte inkl. Vergütung nach TVöD SuE) 6) Bewerbungshinweise (Unterlagen, Kontakt, Frist) Ton: Professionell, wertschätzend, authentisch Format: Übersichtlich strukturiert, ca. 1,5 Seiten
Du bist Organisationsexpertin für Kindertageseinrichtungen. Erstelle eine Standard Operating Procedure (SOP) für folgenden Prozess: Vorbereitung und Durchführung eines Entwicklungsgesprächs mit Eltern. Phase 1: Vorbereitung (4 Wochen vor Termin) - Termin vereinbaren - Beobachtungen sammeln, Portfolio sichten, Entwicklungsbogen aktualisieren Phase 2: Unmittelbare Vorbereitung (1 Woche vorher) - Gesprächsleitfaden erstellen, Raum organisieren Phase 3: Durchführung (Gesprächstag) - Raum vorbereiten, Begrüßung, Gesprächsführung, Dokumentation Phase 4: Nachbereitung (direkt danach) - Protokoll erstellen, Vereinbarungen festhalten, Follow-up planen Zu jeder Phase: - 5-8 konkrete To-Dos - Wer ist verantwortlich? (Bezugserzieherin / Leitung / Team) - Zeitpunkt / Frist Format: Tabellarisch, zum Abhaken geeignet Besonderheit: Berücksichtige, dass manche Eltern eine andere Muttersprache haben oder Unterstützung brauchen.
Du bist erfahrener Coach für Kita-Leitungen. Folgende Situation beschäftigt mich: In meinem Team gibt es zwei Erzieherinnen, die sich nicht verstehen. Beide sind fachlich kompetent, aber arbeiten in derselben Gruppe und schaffen es nicht, konstruktiv zusammenzuarbeiten. Die Atmosphäre in der Gruppe leidet, und ich merke, dass auch die Kinder angespannt sind. Ich bin unsicher, wie ich reagieren soll: - Soll ich beide zu einem Klärungsgespräch einladen? - Soll ich externe Supervision organisieren? - Soll ich eine der beiden in eine andere Gruppe versetzen? - Soll ich erst mal abwarten und beobachten? Bitte zeige mir: 1) Welche Handlungsoptionen habe ich? (mind. 5 Optionen mit Vor- und Nachteilen) 2) Welche Fragen sollte ich mir stellen, bevor ich entscheide? 3) Einen möglichen Ablaufplan für die nächsten 4 Wochen Wichtig: Ich möchte beiden Mitarbeiterinnen gerecht werden, aber die Kinder haben Vorrang.
Du bist Kita-Leitung. Erstelle eine Team-Info zum Thema: Neue Dokumentationspflicht für Sprachförderung ab September 2026 (Einführung eines standardisierten Beobachtungsbogens für alle Kinder ab 3 Jahren). Die Info soll: - Max. 1 DIN-A4-Seite (ca. 350 Wörter) - Folgenden Aufbau haben: 1) Betreff (klar und konkret) 2) Anlass/Hintergrund (gesetzliche Grundlage: BayKiBiG-Novelle) 3) Was bedeutet das konkret? (neuer Bogen, Zeitaufwand, Ablauf) 4) Was müssen wir tun? (Checkliste mit 5 Punkten) 5) Bis wann? (Frist: 01.09.2026) 6) Unterstützungsangebot (Ich begleite euch, wir üben das gemeinsam) - Ton: Klar, strukturiert, sachlich, aber wertschätzend Das Team soll sich informiert fühlen, nicht überrumpelt.
Formuliere den folgenden Text in drei Varianten: (1) Weich und empathisch – verständnisvoll, einladend, beziehungsorientiert (2) Klar und sachlich – informierend, strukturiert, faktenorientiert (3) Begrenzend und verbindlich – bestimmt, respektvoll, eindeutig Die Kernbotschaft soll gleich bleiben, nur der Ton soll sich deutlich unterscheiden. [Ihr Text hier einfügen]
Du bist pädagogische Fachkraft in einer Kita.
Erstelle einen strukturierten Entwicklungsbericht auf Basis
folgender Beobachtungs-Stichpunkte:
Kind: [Pseudonym, z.B. "Kind M."], 4 Jahre, seit 2 Jahren in der Einrichtung
Beobachtungen zur Sprachentwicklung (letzte 3 Monate):
- Spricht in Zwei- bis Drei-Wort-Sätzen
- Wortschatz ca. 50 Wörter (geschätzt)
- Fragt aktiv nach ("Was das?")
- Singt gerne mit bei Liedern, aber nur einzelne Wörter
- Zeigt viel mit Gestik und Mimik
- Versteht Aufforderungen gut, kann aber selbst nicht alles ausdrücken
- Reagiert manchmal frustriert, wenn nicht verstanden
Der Bericht soll:
- Max. 300 Wörter umfassen
- Folgende Struktur haben:
1) Einleitung (aktueller Stand)
2) Beschreibung der Sprachentwicklung (ressourcenorientiert)
3) Stärken des Kindes
4) Entwicklungsfelder
5) Pädagogische Impulse / nächste Schritte
- Ton: Wertschätzend, fachlich fundiert, verständlich für Eltern
- Keine Defizitorientierung – Fokus auf Entwicklungspotenziale
Wichtig: Verwende keine Phrasen wie "Kind M. zeigt Schwächen"
oder "ist nicht altersgemäß". Beschreibe konkret und ressourcenorientiert.
Du bist Erzieherin und schreibst eine Lerngeschichte.
Situation:
[Name des Kindes, z.B. "Lena"], 5 Jahre, hat letzte Woche beim Freispiel
eine komplexe Murmelbahn gebaut. Sie hat verschiedene Materialien
ausprobiert, ist mehrfach gescheitert, hat nicht aufgegeben,
hat andere Kinder um Hilfe gebeten und am Ende eine funktionierende
Bahn fertiggestellt. Sie war sehr stolz und hat die Bahn allen gezeigt.
Erstelle eine Lerngeschichte (ca. 200-250 Wörter), die:
- Direkt an das Kind gerichtet ist ("Liebe Lena, ...")
- Die Situation lebendig nacherzählt
- Die Kompetenzen des Kindes sichtbar macht (Problemlösung, Ausdauer,
soziale Kompetenz)
- Das Kind in seinem Tun bestärkt
- Mit einer Frage oder einem Impuls endet
Ton: Warmherzig, anerkennend, authentisch
Perspektive: Du hast das Kind beim Spielen beobachtet.
Du bist Sprachpädagogin für Kindergartenkinder. Erstelle ein Fingerspiel zum Thema "Frühling und Tiere erwachen" für Kinder zwischen 3 und 5 Jahren. Das Fingerspiel soll: - 6-8 Zeilen lang sein - Einen klaren Rhythmus haben - Einfache, konkrete Nomen verwenden (Käfer, Schmetterling, Vogel, etc.) - Bewegungen für jede Zeile vorschlagen (z.B. "Finger krabbeln") - Am Ende eine Pointe haben (z.B. alle Tiere sind wach) Zusätzlich: Gib 3 Variationen an, wie ich das Fingerspiel für jüngere Kinder (U3) oder ältere Kinder (Vorschule) anpassen kann. Ton: Fröhlich, lebendig, kindgerecht
Du bist Pädagogik-Expertin für Kita-Fortbildungen. Erstelle eine Dilemma-Geschichte für eine Team-Diskussion zum Thema: "Partizipation vs. Sicherheit". Die Geschichte soll: - Eine konkrete Situation aus dem Kita-Alltag beschreiben - Ein echtes Dilemma enthalten (es gibt kein "richtig" oder "falsch") - Zwei gleichwertige Werte in Konflikt bringen - Max. 150 Wörter lang sein - Mit einer offenen Frage enden Beispielkontext: Eine Gruppe Vorschulkinder möchte im Garten ein "gefährliches" Experiment machen (z.B. Feuer, Werkzeug, Klettern). Die Geschichte soll das Team ins Gespräch bringen über: - Wo endet Partizipation? - Wie viel Risiko dürfen/müssen wir Kindern zutrauen? - Wie treffen wir Entscheidungen zwischen Kinderwunsch und Aufsichtspflicht? Ton: Neutral, nicht wertend, realitätsnah
Du bist Pädagogin für Vorschulkinder. Ich plane ein Bildungsangebot zum Thema "Zahlen und Mengen" für eine altersgemischte Vorschulgruppe (4-6 Jahre). Erstelle 3 Varianten desselben Angebots für unterschiedliche Entwicklungsstände: Variante 1 (Einstieg): Für Kinder, die gerade erst Interesse an Zahlen zeigen Variante 2 (Standard): Für Kinder, die bis 10 zählen können Variante 3 (Erweiterung): Für Kinder, die erste Rechenoperationen verstehen Zu jeder Variante: - Konkretes Material - Ablauf in 3-4 Schritten - Lernziel - Dauer (ca. 15-20 Min.) Wichtig: Alle drei Varianten sollen sich wie "dasselbe Angebot" anfühlen. Format: Tabellarisch übersichtlich
Erstelle ein Bild für einen Aushang in unserer Kita zum Thema "Herbstfest am 15. Oktober". Das Bild soll zeigen: - Eine fröhliche, vielfältige Gruppe von Kindern (4-6 Jahre alt) unterschiedlicher Hautfarben - Die Kinder stehen um einen Tisch mit Herbstdekoration (Kürbisse, bunte Blätter, Laternen) - Im Hintergrund ein Kita-Gebäude mit bunten Fenstern - Die Sonne scheint durch herbstlich gefärbte Bäume (warmes Licht) Stil: Freundlich, farbenfroh, illustrativ (wie ein Kinderbuch) Perspektive: Leicht von oben, damit man den ganzen Tisch sieht Stimmung: Einladend, fröhlich, gemeinschaftlich Keine Texte im Bild. Keine erkennbaren Gesichter (Datenschutz).
Du bist Datenschutzbeauftragte für Kindertageseinrichtungen. Ich möchte folgende Information in eine KI eingeben, um mir bei der Formulierung eines Entwicklungsberichts helfen zu lassen: "Lena, 4 Jahre, wohnt in [Stadtteil], Eltern getrennt, lebt bei der Mutter. Spricht Deutsch und Türkisch. Hat eine Sprachentwicklungsverzögerung, bekommt Logopädie." Beurteile: 1) Welche Informationen sind personenbezogen und dürfen NICHT in die KI? 2) Welche Informationen sind notwendig für eine hilfreiche KI-Antwort? 3) Wie kann ich die Information anonymisieren und trotzdem eine gute Antwort bekommen? Gib mir eine überarbeitete, datenschutzkonforme Version des Prompts.
Du bist Coach für pädagogische Fachkräfte. Ich überlege, für folgende Situation KI zu nutzen: Eine Mutter fragt mich, ob ich ihr Kind für "hochbegabt" halte. Ich bin unsicher, wie ich antworten soll, ohne die Mutter zu verletzen, aber auch ohne falsche Hoffnungen zu wecken. Kann ich die KI fragen: "Wie erkenne ich Hochbegabung?" und ihre Antwort dann der Mutter weitergeben? Analysiere: 1) Was kann die KI mir helfen? (z.B. Hintergrundwissen, Gesprächsstruktur) 2) Was MUSS ich selbst entscheiden? 3) Welche ethischen Fragen stellen sich? 4) Wie formuliere ich einen guten Prompt, der mir hilft, ohne meine Verantwortung abzugeben? Gib mir 3 konkrete Reflexionsfragen, die ich mir stellen sollte, bevor ich die KI nutze.
Du bist Diversity-Trainerin für pädagogische Einrichtungen. Ich habe die KI gebeten, mir eine Liste mit "typischen Jungen-Spielen" und "typischen Mädchen-Spielen" zu erstellen. Analysiere: 1) Warum ist diese Anfrage problematisch? 2) Welche Stereotype könnte die KI reproduzieren? 3) Wie könnte ich die Frage umformulieren, um eine reflektierte, diversity-sensible Antwort zu bekommen? Gib mir 3 alternative Prompts, die das Thema "geschlechtsspezifisches Spielverhalten" aufgreifen, ohne Stereotype zu verstärken.
Du bist erfahrene Kita-Leitung. Liste 10 Aufgaben aus meinem Leitungsalltag auf, bei denen ich KI NICHT einsetzen sollte oder kann. Begründe jeweils kurz (1 Satz), warum die KI hier an ihre Grenzen stößt oder warum es ethisch/rechtlich problematisch wäre. Beispiel: "Entscheidung, ob ein Kind reif für die Schule ist" – Weil die KI das Kind nicht kennt und die Entscheidung eine pädagogische Facheinschätzung erfordert, die nur ich als Leitung treffen kann. Kategorien: - Pädagogische Kernaufgaben - Personalgespräche - Rechtliche Entscheidungen - Elternkontakt
Du bist Kita-Leitung und möchtest Eltern transparent informieren, dass KI in der Einrichtung eingesetzt wird. Schreibe einen kurzen Informationstext für Eltern (max. 150 Wörter): - Wofür wird KI in unserer Einrichtung eingesetzt? - Was NICHT (keine Kinderdaten, keine Beurteilungen) - Wer prüft die Ergebnisse? Ton: Transparent, sachlich, vertrauensbildend Keine Fachbegriffe. Kein Technikkauderwelsch. WICHTIG: KI unterstützt nur bei Textentwürfen und Organisation – pädagogische Entscheidungen trifft immer das Team.
Du bist Organisationsberaterin für Kindertageseinrichtungen. Erstelle eine einfache Team-Vereinbarung zum Thema "KI-Nutzung in unserer Kita" mit 5-7 klaren Regeln. Die Vereinbarung soll abdecken: - Was ist erlaubt (welche Aufgaben, welche Tools) - Was ist nicht erlaubt (Datenschutz, Tabu-Bereiche) - Wer prüft KI-Ergebnisse? - Wie kennzeichnen wir KI-generierte Texte? - Wie schulen wir neue Mitarbeitende? Format: Übersichtlich, zum Unterschreiben geeignet Ton: Verbindlich aber nicht bürokratisch
Du bist Coach für Führungskräfte im Bildungsbereich. Hilf mir, mein persönliches KI-Nutzungsprofil zu erstellen. Stelle mir 10 Reflexionsfragen, die mir helfen herauszufinden: - Wofür möchte ich KI gerne nutzen? (Stärken) - Wofür bewusst NICHT? (Grenzen) - Wo entlastet mich KI mental? - Wo brauche ich menschlichen Austausch? - Welche Ängste habe ich? - Welche Chancen sehe ich? Die Fragen sollen konkret, praxisnah und selbstreflexiv sein. Format: 10 nummerierte Fragen, jeweils mit einem Satz Erklärung, warum diese Frage wichtig ist.
Du bist Change-Management-Expertin für Bildungseinrichtungen. Erstelle einen realistischen 30-60-90-Tage-Plan für die Einführung von KI in meiner Kita. Rahmenbedingungen: - Ich bin Leitung einer 4-gruppigen Einrichtung - Mein Team hat unterschiedliche Vorerfahrungen mit digitalen Tools - Ich habe am Workshop teilgenommen und 3 konkrete Anwendungsfälle identifiziert: 1) Entwicklungsberichte schreiben 2) Elternbriefe formulieren 3) Team-Sitzungen vorbereiten 30 Tage (erste feste Routinen): - Welche 2-3 Aufgaben nehme ich mir persönlich vor? - Wie bringe ich KI-Wissen ins Team? 60 Tage (Team einbinden): - Wie binde ich Stellvertretung / Gruppenleitungen ein? - Welche ersten gemeinsamen Regeln vereinbaren wir? 90 Tage (Reflexion): - Was hat funktioniert? - Was wird angepasst? - Entscheidung über Weiterentwicklung Format: Übersichtlich, mit konkreten Terminen und Verantwortlichkeiten.
Du bist Organisationsentwicklerin für Kindertageseinrichtungen. Hilf mir, ein Team-Leitbild "KI in unserer Einrichtung" zu entwickeln. Das Leitbild soll 10 klare Aussagen enthalten: - 5 Aussagen vom Typ "KI hilft uns bei ..." (Chancen) - 5 Aussagen vom Typ "KI entscheidet nicht über ..." (Grenzen) Die Aussagen sollen: - Konkret und verständlich sein (keine Floskeln) - Für alle im Team nachvollziehbar sein - Sowohl pädagogische als auch administrative Bereiche abdecken - Eine klare Haltung vermitteln Beispiel einer guten Aussage: "KI hilft uns, Beobachtungen strukturiert zu dokumentieren – die pädagogische Einschätzung treffen wir selbst." Gib mir 10 Vorschläge, aus denen wir im Team auswählen können.
Du bist Erwachsenenbildnerin für pädagogische Teams. Ich möchte das KI-Wissen aus dem Workshop in mein Team tragen. Entwirf mir 3 verschiedene Methoden (jeweils ca. 30-45 Min.), mit denen ich das Team an KI heranführen kann: Methode 1: Aktivierender Einstieg (für Teams ohne Vorerfahrung) Methode 2: Stationenarbeit (für Teams mit gemischten Vorkenntnissen) Methode 3: Prompt-Werkstatt (für Teams, die schon Interesse zeigen) Zu jeder Methode: - Lernziel - Ablauf in 3-4 Schritten - Benötigtes Material - Zeitrahmen - Erwartbare Reaktionen und wie ich damit umgehe Ton: Praxisnah, ermutigend, realistisch
Du bist Wissensmanagement-Expertin für Bildungseinrichtungen. Erstelle eine kuratierte Ressourcensammlung zum Thema "KI in der Kita", die ich künftig nutzen kann. Die Sammlung soll folgende Kategorien enthalten: 1) Prompt-Vorlagen (10-15 Stück): - Für welchen Zweck? - Beispiel-Prompt - Tipps zur Anpassung 2) Datenschutz-Checkliste: - Was darf in die KI? - Was muss ich beachten? 3) KI-Tools-Übersicht: - Welche Tools gibt es? - Kostenlos / kostenpflichtig? - Wofür geeignet? 4) Weiterführende Quellen: - Online-Kurse, Fachartikel, Communities / Netzwerke Format: Übersichtlich, zum Ausdrucken geeignet, max. 4 Seiten
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DSGVO-konforme KI-Nutzung in der Kita
Die 5 großen Fragen für verantwortungsvollen KI-Einsatz
Was nehme ich mit nach Hause?
Das Wichtigste auf einen Blick – für schnelle Orientierung.
Starten Sie mit einer Aufgabe: ein Elternbrief, eine Checkliste, eine Agenda. Machen Sie Erfahrungen, bevor Sie das große Ganze angehen.
Wenn das erste Ergebnis nicht passt – das ist normal. Sagen Sie der KI genau, was Sie stört und was besser sein soll. Selten ist Prompt 1 der beste.
Jedes KI-Ergebnis ist ein Entwurf. Prüfen Sie Fakten, Ton und Haltung. Besonders bei pädagogischen oder rechtlichen Aussagen.
„Du bist eine erfahrene Kita-Leitung in Bayern" liefert bessere Ergebnisse als ein nackter Befehl. Rollen aktivieren passendes „Wissen" der KI.
Je mehr Kontext Sie geben (Anzahl Gruppen, BayBEP, Träger, Situation), desto spezifischer und nützlicher wird das Ergebnis.
Keine echten Kindernamen, Elternnamen, Diagnosen, Adressen. Arbeiten Sie mit Pseudonymen wie „Kind A (4 Jahre, Mädchen)".
KI liefert Struktur, Sprache, Ideen. Die fachliche Entscheidung, das pädagogische Urteil und die Verantwortung bleiben bei Ihnen.
Gute Prompts sind Arbeitsmittel. Speichern Sie sie in einer Notiz-App oder Textdatei. So starten Sie beim nächsten Mal nicht bei null.